Digitale Bürgerservices
Die Stadtverwaltung Lindau macht beim digitalen Bürgerservice deutliche Fortschritte und hat ihr Online-Angebot in den letzten Jahren kontinuierlich ausgebaut.
Damit niemand von uns Bürgern beim digitalen Bürgerservice abgehängt wird, braucht es flankierende Unterstützungsangebote.:
Ich setze mich in der Lindau Initiative LI dafür ein, dass die Stadträte einen Beschluss fassen, diese Unterstützungsangebote rasch umzusetzen.

Meine Vorschläge für Unterstützungsangebote
Persönliches Gespräch erhalten
Nicht jeder von uns ist in der Digitalen Welt zu Hause. Es gibt Angelegenheiten, die wir gerne lieber im persönlichen Gespräch ansprechen. Es muss sichergestellt sein, dass die digitale Schiene zwar bevorzugt, aber die analoge Hilfe (Telefon oder persönliches Gespräch) bestehen bleibt.
Zentrale Anlaufstelle
Eine klare Übersicht („Service-Portal“) auf der städtischen Homepage, die nicht nach Ämtern, sondern nach Lebenslagen (Geburt, Umzug, Bauen) sortiert ist.
Organisation im Bürgerbüro
Lotsen im Bürgerbüro.
Vor Ort könnten Mitarbeiter oder Terminals bereitstehen, die Bürger bei der ersten Nutzung eines Online-Antrags begleiten („Hilfe zur Selbsthilfe“).
Angebote zum Kennenlernen
Workshops oder „Digital-Sprechstunden“ z. B. in Kooperation mit der Volkshochschule oder Seniorenbeiräten, in denen die Handhabung wie der Bayern -ID und der Online-Anträge erklärt wird.
Kurze Video-Tutorials oder Infografiken auf der Website der Stadt Lindau, die Schritt für Schritt zeigen, wie man beispielsweise einen Parkausweis digital beantragt.
Gute Kommunikation der Stadtverwaltung
Über neue Angebote rechtzeitig und gut informieren vermeidet Verärgerung und Stress für unsere städtischen Mitarbeiter. Feedback von den Nutzern zu einem Mehr an Gebrauchs-Nutzen zeitnah umsetzen.
Dieses Bahnbauwerk in Graubünden verbindet Technik und Natur auf einzigartige Weise
Bauwerke früherer Generationen fügen sich harmonisch in die Landschaft ein und setzen architektonische Akzente.
Mit Liebe zum Detail und Respekt für die Umgebung entstanden Brücken, Bahnhöfe und Tunnel, die auch heute noch beeindrucken. Die Verbindung von Funktionalität und Ästhetik macht diese Strecke am Landwehrviadukt zu einem Erlebnis für alle Sinne.

Das in Lindau geplante Bahnbauwerk am Holdereggenpark verbindet Technik und Natur auf fatale Weise
Zuerst quert für Fußgänger und Radfahrer eine Beton-Hochbrücke hellblau die Bahnlinien hoch über den Gleisen.
Entlang der Baumreihe führt, in rot den Park entlang, eine Straßenbrücke hoch über den Gleisen der Bahnlinien sowohl nach Reutin wie zur Insel. Eine lange hohe brutale Beton-Rampen-Strasse in unmittelbarer Seenähe der Gartenstadt zum Erschließen des Gleisdreieck im Falle von Notfalleinsätzen.
Die Bauhöhe des Brücken-Bauwerkes benötigt zum Queren Abstand zu den Hochvolt - Stromleitungen und - masten der Oberleitungen der Bahn.
Wenn Bauamt, Stadträte und Bundesbahn die Gartenstadt Lindau nicht verstehen
Eine Strasse mit Hochbrücke und Rampe höher als die Oberleitungen, um die Abzweigung der Bahnlinien zur Insel und zum Bahnhof Reutin zu queren. Ein Bemühen für Ästethik und Respekt für die Umgebung sehe ich in dieser Lösung nicht.

Blick zum Bauwerk von Seeufer aus
Entlang des Uferweges sehen wir künftig anstelle des großen Mammutbaumes im Holdereggenpark das Brückenbaumonster.
Der Blick vom Bodenseeradweg und Lotzbeckpark zum Holdereggenpark im Bildausschnitt wird zu Beton.

Lärmschutzwände bestimmen unsere Uferlandschaft
Es bleibt nicht allein ein Betonbrückenbauwerk. Auf allen Seiten wird ein Rechtsanspruch auf Lärmschutzwände bestehen. Blechwände bestimmen mehr und mehr unseren Seeblick © Foto Carina Löhr

Die Position der Stadtverwaltung 2025
Über den QR Code kommen Sie direkt auf die Pressemitteilung der Stadt Lindau vom 24.10.2025. Hier wird der aktuelle Stand aus der Sicht der Stadtverwaltung dargestellt.
Bahnhof Lindau-Insel
Bahnhof Lindau-Reutin
Ich stehe für einen zukunftsfähigen Bahnverkehr für Lindau im Verbund mit unseren Nachbarn.
Dazu gehört, dass der Lindauer Bahnknoten funktional bleibt. Funktional bedeutet für mich, den leistungsfähigen und zukunfts-gerichteten Erhalt der beiden Bahnhöfe und gegebenenfalls auch weiteren Ausbau der Bahninfrastruktur im Lindauer Stadtbereich.
