Diese Website präsentiert meine persönlichen Vorstellungen zu Sachthemen in meiner Heimatstadt Lindau. Warum ich mich engagiere, welche Werte mir wichtig sind und welche Ziele ich in der lokalen Kommunalpolitik verfolge.

Im März 2026 kandidierte ich auf der Wählerliste „Lindau Initiative (LI)“. Nach der Wahl bleibe ich weiter engagiert und führe die Website fort, weil mir Lindau am Herzen liegt und ich möchte, dass die Anliegen der Bürger Gehör finden. Ich bin parteipolitisch nicht festgelegt. Offen für ein konstruktives Miteinander.   

Zuerst die kurze Übersicht.

Vertrauen und Transparenz

Der Stadtrat vertritt die Bürgerinnen und Bürger und entscheidet über alle wichtigen Angelegenheiten.

Mehr transparente Stadtratsarbeit und klare Compliance-Regeln für die Stadtverwaltung.

Compliance muss wegen der aktuellen Entwicklung im Bauamt das Ansehen der Stadtverwaltung und der Stadträte verbessern und das Vertrauen von Bürgern, Investoren und Geschäftspartnern stärken.

Finanzpolitik

Lindau leidet unter hohen Schulden. 

Ausgewogene Haushaltskonsolidierung bei Investieren und Schulden abbauen.

Die hohe Kreisumlage des Landkreises Lindau steigt Jahr für Jahr. Es ist höchste Zeit, dass die Interessen unserer Gemeinden stärker berücksichtigt und die Kreisumlage fair und transparent gestaltet wird.

Kommunale Gebühren und Abgaben: Belastungen begrenzen und Kalkulation transparent erklären.

Bildung und Ausbildung, soziale Teilhabe, Vereine

Erhalt aller Grundschulstandorte und Stärkung der dualen Ausbildung durch lokale Partnerschaften. 

Formate für Lebenslanges Lernen unterstützen.

Förderung sozialer Teilhabe über alle Generationen hinweg.

Sanierungsstau in der Infrastruktur bei Vereinen gemeinsam priorisiert abbauen und auf eine Zeitschiene setzen.

Wohnraum schaffen
Stadtplanung & Landschaftsfinger

Schaffung bezahlbaren Wohnraums unter Bewahrung von Umwelt und Stadtbild. 

Klärung, wie wir "Bezahlbar" beim Bauen von Wohnungen erreichen können.

Eine Stadtplanung, die Betonbunkern wie dem "Myos" die Rote Karte zeigt. 

Sicherung  der Landschaftsfinger als die natürlichen Frischluftschneisen für kühle frische Luft in der Stadt.

Mobilität und Infrastruktur

Für eine faire Verkehrspolitik für alle Verkehrsteilnehmer (Auto, Fahrrad, ÖPNV). 

Für eine Parkplatzsituation auf der Insel, die auch die Bedürfnisse der Lindauer vom "Festland" berücksichtigt.

Der Deutschen Bahn nicht die Planungen überlassen, wie wir Lindau gestalten.

Kein Abkoppeln von Unterreitnau und Motzach beim Stadtbus.

100-Punkte Start-up Programm

Lindau ist Spitze bei der Gewerbesteuer. Nicht alles, was Spitze ist, ist schlau.

Bieten wir Gründern an, für 5 Jahre 100 Punkte weniger Gewerbesteuer.

Durch gezielte Förderung von Gründern schaffen wir neue Arbeitsplätze, sichern die Zukunft unserer Wirtschaft und steigern künftig die Einnahmen aus der Gewerbesteuer.

Vertrauen und Transparenz 

Vertrauen in die Fachkompetenz und persönliche Integrität in städtischen Institutionen ist Voraussetzung für Vertrauen in Entscheidungsprozesse. 

Der Stadtrat Lindaus ist das zentrale Organ der Stadt. Er vertritt die Bürgerinnen und Bürger und entscheidet über alle wichtigen Angelegenheiten. 

Der Stadtrat überwacht die gesamte Gemeindeverwaltung und sorgt für die Umsetzung ihrer Beschlüsse. Er ist entscheidend für die lokale Demokratie und die Gestaltung des öffentlichen Lebens vor Ort. 

Ebenso stärkt transparentes Handeln der Stadtverwaltung das Ansehen und das Vertrauen von Bürgern, Investoren oder Partnern. 

Damit alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sicher und verantwortungsvoll handeln können, setze ich mich ein, dass klare Leitlinien und regelmäßige Schulungen zu Compliance-Themen angeboten werden. 

Bei Unsicherheiten stehen interne Ansprechpartner sowie praxisnahe Informationsmaterialien jederzeit zur Verfügung. So schaffen wir ein Arbeitsumfeld, in dem Transparenz und gesetzeskonformes Handeln selbstverständlich sind.

 

Lindau leidet unter hohen Schulden
Ich lasse Lindau nicht welken  

©teejee.smugmug.com

Die immer teurere Finanzierung von Infrastruktur und steigende Zinslasten der zu hohen Schulden belasten den Haushalt immer weiter.

Investieren und Schulden abbauen in fairer Haushaltskonsolidierung, dafür trete ich ein. 

Jahr für Jahr steigen die Abgaben, die von den Kommunen an den Kreis überwiesen werden müssen. Das belastet die lokale Infrastruktur, schränkt Investitionen in Bildung, soziale Projekte und die Daseinsvorsorge vor Ort massiv ein. 

Es ist höchste Zeit, dass die Interessen unserer Gemeinden stärker berücksichtigt und die Kreisumlage fair und transparent gestaltet wird!

"Beste Grundschulen sind eine Grundlage einer stabilen Gesellschaft"

Das Ausbauziel bei Kita haben wir erreicht. Jetzt müssen wir die Grundschulen in Lindau im Bestand sichern. Ich bin für das Erhalten aller Grundschulstandorte von Zech bis Oberreitnau. Die Mittelschulstufe sehe ich integriert in diese Schulstandorte.

Investitionen in Ausbau und vor allem Sanierung in den Gebäuden sind im Finanzhaushalt für mich dringlich.  

Ebenso moderne Arbeitsmittel für die Anforderungen der digitalen Welt von heute und morgen.

"Duale Bildung"

Die Kooperation zwischen lokalen Unternehmen und Schulen können wir aktiv unterstützen, etwa indem die Stadt Netzwerktreffen oder Informationsveranstaltungen organisiert. Wir können geeignete Räumlichkeiten für Ausbildungsbetriebe und Berufsschulen bereitstellen oder Förderprogramme initiieren, die Praktika und Ausbildungsplätze für Jugendliche attraktiver machen.

Das Bewusstsein für die Vorteile der dualen Ausbildung bei Eltern und Jugendlichen stärken, Aktionstage unterstützen, bei denen Betriebe und potenzielle Auszubildende direkt in Kontakt kommen, eng zusammenarbeiten mit den Kammern und Wirtschaftsverbänden.

Bereitstellen von geförderten GWG Wohnraum für heimische Auszubildende, die Hilfe benötigen, um in der Heimatstadt zu lernen, bindet unseren Nachwuchs bei uns.

"Lebenslanges Lernen"

Lebenslanges Lernen in allen Lebensphasen ist in der heutigen, sich stetig verändernden Welt unverzichtbar. 

Mein Ziel ist es, den Lindauerinnen und Lindauern einen niederschwelligen Zugang zu vielfältigen Bildungsangeboten zu ermöglichen, indem wir die Volkshochschule (VHS) als Plattform für lebenslanges Lernen gezielt weiterentwickeln. 

Für die Teilnahme in Ortsteilen und für  unterschiedliche Lebenssituationen stellen wir Räume und Infrastruktur barrierefrei, bieten mit lokalen Unternehmen und sozialen Einrichtungen über die  VHS praxisnahe und zielgruppenorientierte Weiterbildungsformate. 

Lebenswertes Wohnen bedeutet, gut und im Einklang mit sich selber und der Umwelt zu leben. Und es bezahlen zu können.

Bedarfsgerechte Wohnungen bauen 

"Ich setze mich ein, dass wir durch kompakte neue Baugebiete mehr familiengerechten Wohnraum schaffen, aber gleichzeitig die übrigen Ziele im Natur- und Landschaftsraum sichern und schützen."

Für eine Stadtentwicklung, die den Bedarf der Einheimischen in den Mittelpunkt stellt – mit bezahlbaren, passenden Wohnungen für alle Generationen.

Lindau baut. Aber die richtigen Wohnungsgrößen? Nur 2-Zimmer Wohnungen reichen für Familien nicht. Wie verdichtet sehen unsere neuen Wohnquartiere aus? Das 4 - Lindenquartier ist mir zu den Innenbereichen und zur Kemptener Strasse hin sehr dicht gebaut. 

Lindau ist teuer. Schon von den Grundpreisen her. Auch bei mir ist hier Ratschlag teuer, ich habe keine Lösung parat. Ich kann mich einsetzen, gemeinsam mit Bauträgern Lösungsmöglichkeiten voranzubringen, denn so im Status quo können wir keine lebenswerte Stadt erhalten. 

Wir gehen den Weg, und setzen über die Bauleitplanung vermehrt auf serielles und modulares Bauen, wie z. B. vorgefertigte Holzmodule, die Baukosten und Zeit sparen. 

(©Plan EuS Architekten, Ravensburg)

Stadtplanung in Lindau

„Steht hier das richtige Gebäude an der richtigen Stelle? Beim “Myos” war das Bemühen der Stadtplanung im Bauamt für einen gelungenen Bau aus meiner Sicht nicht ausreichend.“

Von vielen Sichtachsen Lindaus aus gesehen ist “Myos” ein Betonbunker wie die Faust ins Auge der Gartenstadt. Ja, bauen ist teuer und Bauträger müssen rechnen. Nur, unsere Stadtplanung entwickelt das Gesicht Lindaus bei Neubauten und gibt den Rahmen vor. Der Stadtrat beurteilt diesen Vorschlag im Umwelt- und Bauausschuss. Er kann grünes Licht geben oder Änderung verlangen. 

Ich will im Stadtrat für das gute Gelingen der Stadtplanung kämpfen.

Betonbauten belasten durch ihren hohen CO₂-Ausstoß erheblich unsere Umwelt. Die Herstellung von Zement, einem Hauptbestandteil von Beton, ist für einen großen Teil der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich. Alternative Baumaterialien bieten nicht nur eine bessere CO₂-Bilanz, sondern fördern ein gesünderes Raumklima und nachhaltiges Bauen. 

Ich möchte erreichen, dass unsere Stadtplanung bei Projekten von Bauträgern diese Belange durchsetzt. Eine stadtplanerische Vorgabe von „Betonkante zeigen“, wie es „Myos“ darstellt, oder beim Parkhaus Bahnhof Reutin formuliert wurde, lehne ich ab.

Seenahe Baugebiete

"Ich bin, wenn, dann nur für eine maßvolle und landschaftsgerechte Bebauung zwischen den Lindauer Bahnlinien und dem See."

Mein Ziel ist es, die einzigartige Lage in diesem Bereich zu erhalten und gleichzeitig mit Bedacht neuen Wohn- und Lebensraum zu schaffen. 

Keine großflächigen Versiegelungen, sondern behutsame Entwicklung im Einklang mit Umwelt und Stadtbild – für Naherholung, Lebensqualität und ein Lindau, das sich seiner Verantwortung bewusst ist. Ganz besonders im Eichwaldareal.

Hintere Insel

Einseitige Maximalforderungen wie die Beton-Blockbebauung eines Wohnquartieres zum Bürgerbegehren oder nur ein "Englischer Garten" sind für mich für die Hintere Insel nicht konsensfähig. 

Bei dieser einzigartigen Lage müssen wir Lindauer es einfach schaffen, gemeinsam etwas Schönes zu entwickeln. 

Ich bin offen dafür.

Mein 100 Punkte 
Start-up-Programm für Jobs, Gewerbesteuer und Schuldenabbau

„Durch gezielte Förderung von Gründern schaffen wir neue Arbeitsplätze, sichern die Zukunft unserer Wirtschaft und steigern künftig die Einnahmen aus der Gewerbesteuer.“

Lindau ist Spitze in der Region und im südlichen Bayern, was die Höhe der Gewerbesteuer angeht. Das soll wohl die Verschuldungssituation durch ein Mehr an Steueraufkommen verbessern. Auch bei den Schulden sind wir Spitze. 

Nicht alles, was Spitze ist, ist vorteilhaft. Warum soll ein Gründer hier seine Firma aufbauen, wenn er benachbart weniger Steuern zahlt?

Start-up's können heutzutage rasch erfolgreich sein und wachsen. Durch gezielte Förderung von Gründern schaffen wir neue Arbeitsplätze, sichern die Zukunft unserer Wirtschaft und steigern im Verlauf die Einnahmen aus der Gewerbesteuer. So können wir gemeinsam Schulden abbauen und mehr finanzielle Spielräume für wichtige Projekte schaffen. 

Meine Idee eines Start-up-Programm bringt frischen Schwung in unsere Stadt! Bieten wir Gründern an, für 5 Jahre 100 Punkte weniger Gewerbesteuer! 

Ja zu Sozialer Teilhabe für alle Generationen
und für aktive Mitgestaltung des Lebensraumes

©teejee.smugmug.com

"ehrenamtlich" tätig weiß ich um unsere Wünsche und setze mich dafür ein

Sanierungsstau in der Infrastruktur bei Vereinen gemeinsam priorisiert abbauen 

Kommunale Gebühren und Abgaben
Transparenz der Kosten und Kalkulation

©teejee.smugmug.com

Viele fühlen sich zunehmend durch kommunale Abgaben und Gebühren belastet. 

  • Überprüfung der Gebührenstrukturen: Kalkulation und Erhöhungen kommunaler Gebühren und Abgaben auf den Prüfstand stellen
  • Sicherstellen, dass Gebühren zweckgebunden sind und bleiben 
  • Langfristige Finanzplanung verhindert sprunghafte Erhöhungen. Rücklagen müssen solide kalkuliert und zweckgebunden eingesetzt werden, damit Investitionen planbar bleiben und Gebühren möglichst stabil gehalten werden können
  • Förderprogramme nutzen: 
    Gezielt Fördermittel von Land, Bund und EU einsetzen, um die kommunale Infrastruktur zu verbessern und Gebühren zu senken
  • Stärkung der lokalen Wirtschaft: Eine starke Wirtschaft vor Ort sorgt für mehr Einnahmen und kann helfen, die Belastung für Privatpersonen zu verringern.
  • Digitale Bürgerservices erweitern: Durch Online-Anträge und digitale Kommunikation können Verwaltungsaufwand reduziert und Abläufe beschleunigt werden, was sich positiv auf die Kosten auswirkt. 

Die Drumlin und die "Halden" an der Moränenkante

Ich will durch kompakte Baugebiete Wohnraum schaffen, aber gleichzeitig die übrigen Ziele im Natur- und Landschaftsraum aufrecht erhalten, sichern und schützen. 

Die letzten unbebauten Lindauer Halden “Motzacher Halde und Streitelsfinger Halde“ will ich von Bebauung freihalten.

Die Schönheit unserer Bodenseelandschaft von den Drumlin und Halden Lindaus aus gesehen ist besonders eindrucksvoll. Für mich gehören diese Blicke zur Identität Lindaus. 

Es ist eine große Sorge, dass einer weiteren Bebauung der Drumlin und Halden Tür und Tor geöffnet und unsere einmalig schöne Landschaft ausverkauft wird. Mein Interesse ist, auf jeden Fall dieser Entwicklung Einhalt zu bieten.

Freiraumkonzept Lindau 2030
Die Landschaftsfinger

"Ich setze mich konsequent dafür ein, dass die wertvollen Landschaftsfinger bei Schönau, Schönbühl, Motzacher Halde und Streitelsfinger Halde erhalten bleiben. Für ein gesundes Stadtklima für Hoyren, Aeschach, Reutin und ganz Lindau – heute und für kommende Generationen."

Die Landschaftsfinger verhindern das Zusammenwachsen der Stadtteile, sorgen für frische Luft und schützen unsere Stadt vor Überhitzung – besonders in heißen Sommernächten. 

  • Frischluft für Lindau: Landschaftsfinger sind natürliche Frischluftschneisen. Sie sorgen dafür, dass kühle frische Luft ungehindert in die Stadt strömt und die aufgeheizte Luft verdrängt wird. So entstehen natürliche Ventilatoren, die unsere Lebensqualität steigern.
  • Natürlicher Hitzeschutz: Während sich Stein und Asphalt tagsüber stark aufheizen und nachts kaum abkühlen, bleiben Landschaftsfinger angenehm kühl. Sie wirken wie grüne Klimaanlagen, kühlen ihre Umgebung und machen heiße Tage erträglicher.
  • Gesundheit für alle: Frische Luft und grüne Oasen in direkter Wohnungsnähe bedeuten weniger Hitzestress und mehr Wohlbefinden – für Jung und Alt.

Als Sofortmaßnahme stimme ich als Handlungsziel für Stadtverwaltung und Stadtrat für die Festsetzung:

  • Soweit sich ein Landschaftsfinger mit den Ausführungen und dem Bereich des Landschaftsplans und dem Flächennutzungsplan deckt, ist ein privates Bauvorhaben abzulehnen. 
     
  • Ein Bauvorhaben, das einen Landschaftsfinger und/oder eine ortsteiltrennende Grünfläche betrifft, ist abzulehnen, es sei denn, dass ein überwiegendes öffentliches Interesse gegeben ist.

    (©Graphik  Stadt Lindau FRK 2030) 

Mobilität

Als gebürtiger Lindauer kenne ich die Herausforderungen unserer Stadt aus erster Hand: Die Verkehrssituation wird immer komplexer, Parkplätze sind gerade im Sommerhalbjahr schwierig und Regelungen von der Stadtverwaltung sind oft unübersichtlich. 

Unsere Radwege sind gelungen und machen Spaß – doch Schlaglöcher wie im Heuriedweg dürfen nicht weiter zur Normalität werden!

Ich stehe für eine faire und zukunftsorientierte Verkehrspolitik, die kein Verkehrsmittel vernachlässigt: Auto, Fahrrad, Bus und Zug – alle sind wichtig für Lindau.

Für eine Parkplatzsituation auf der Insel, die auch die Bedürfnisse der Lindauer vom "Festland" berücksichtigt.

Beim Stadtbus lehne ich das Abkoppeln von Unterreitnau oder Motzach wie von Stadtratsgruppierungen angedacht ab. 

Zukunftsfähig gestalten heißt für mich, nicht den Einfach - Planungen der Deutschen Bahn für Lindau nachzugeben: 

  • Das Brückenbauwerk am Holdereggenpark empfinde ich als brutales Negativbeispiel und schweren Fehler. Die Verkürzung der Gleise im Inselbahnhof blockiert die Länge der Züge für zukünftige Erfordernisse. Der Reutiner Bahnhof muss endlich ein Bahnhof werden. 

Schrebergärten sind ideal

"Immer mehr Lindauer wünschen sich einen eigenen Schrebergarten als ihr kleines Schatzkästchen. Für eigene Tomaten, Paprika, Kohlrabi oder scharfe Chili. Gesundes Essen selbst angebaut, wo ich weiß, woher es kommt." 

Schrebergärten sind schon deswegen ideal. Und beim Anbauen der eigenen Lebensmittel schärfen wir das eigene Verständnis für die Natur und Umwelt, wenn der Kartoffelanbau auf zu schwerem Seeboden scheitert. In der Pandemiezeit lernten wir die Gärten als Rückzugsorte schätzen. Unsere Schrebergärten sind generationenübergreifend: Die Enkel erleben hier mit Eltern und Großeltern ihre Kindheit. 

Schrebergärten in Lindau sind Mangelware. Bei den Gärten am Giebelbach und bei der Therme werden es vielleicht eher weniger. Ideen in der Stadtverwaltung wie seit einiger Zeit, Schrebergärten den Menschen wegzunehmen, lehne ich ab. 

Mein Plan ist: Wir nehmen uns vor, vorhandene Schrebergärten in den Familien zu sichern und in den Stadteilen wo möglich wohnortnah mehr Schrebergärten über die Stadtplanung zu entwickeln.

Lindau
unsere Stadt
mein Fokus 

©Urheberrecht. Alle Rechte vorbehalten.

Information icon

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden der Übersetzungen

Wir nutzen einen Drittanbieter-Service, um den Inhalt der Website zu übersetzen, der möglicherweise Daten über Ihre Aktivitäten sammelt. Bitte überprüfen Sie die Details in der Datenschutzerklärung und akzeptieren Sie den Dienst, um die Übersetzungen zu sehen.